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Implantate: ständiges Update

Wichtig ist, dass die Forschung rund um medizinische Verfahren immer weiter geht. Mal ist es eine neue Technik, die andere Einsichten ermöglicht – beispielsweise hat die Entwicklung von dreidimensionalen „Bildern" anstelle von zweidimensionalen Röntgenbildern ermöglicht, die Lage rund um einen Behandlungsbereich noch realistischer erkennen zu können. Oder neue Erkenntnisse in der Biologie ermöglichen neue medizinische Vorgehensweisen. Mindestens so wichtig wie die Wissenschaft selbst ist aber auch, sie in einem größeren Kreis zu prüfen und für die Nutzung im Handlungsalltag zu bewerten. Genau dies leistet für den Bereich dentale Implantate die DGI, die wissenschaftliche Fachgesellschaft „Deutsche Gesellschaft für Implantologie". Regelmäßig – nach meist längerer Vorarbeit mit Sichten neuer wissenschaftlicher Veröffentlichungen – kommen Experten aus der Wissenschaft und von ganz verschiedenen Universitäten sowie erfahrene Praktiker aus den meistspezialisierten Zahnarztpraxen zusammen, um sich über die neueren fachlichen Errungenschaften auszutauschen und die Empfehlungen in sogenannte „Leitlinien" einzubringen, die den Anwendern als Grundlage für Entscheidungen dienen. Eine solche Leitlinienkonferenz der DGI hat auch vor ein paar Wochen wieder stattgefunden – hier ging es beispielsweise um Aspekte wie Periimplantitis, Implantate bei besonderen Ausgangslagen im Zahnbestand, bei Diabetikern und Patienten mit knochenstabilitäts-relevanten Medikamenten. Von diesen Expertentreffen bekommen Patienten in der Regel gar nichts mit – von der Verbesserung ihrer Behandlung in ihrer Zahnarztpraxis allerdings durchaus.

iStock/JackF
Bildquelle: iStock/JackF