02. März 2008

2000. Absolvent des DGI-APW-Curriculums

„Das Curriculum Implantologie hat mir sehr viel gebracht"

Das Curriculum Implantologie von DGI und APW ist ein Erfolgsmodell. Am 28. Februar 2008 erhielt DGI-Mitglied Erhan Coban aus Berlin als 2000. Absolvent des Curriculums in der Bundeshauptstadt das begehrte Zertifikat.

122 Teilnehmer nahmen am 29. Februar 2008 in Berlin das begehrte Zertifikat aus den Händen von DGI-Fortbildungsreferent Dr. Gerhard Iglhaut, Memmingen, und ihren Dozenten entgegen. Darunter befand sich auch Erhan Coban aus Berlin, seit 2004 niedergelassen in einer Gemeinschaftspraxis: Er war der 2000. Absolvent des Curriculums. „Ich habe mich schon lange mit der Implantologie befasst und auch schon implantiert. Aber ich wollte mich auf den neuesten Stand bringen", sagt Coban, den die große Zahl von Kollegen beeindruckt hatte, die nur Positives über das Curriculum berichteten. „Und nachdem ich das Curriculum absolviert habe, kann ich nur feststellen, dass es mir sehr viel gebracht hat" resümiert Coban.

Seit 1998 haben über 2500 Zahnärztinnen und Zahnärzte – verteilt auf 106 inzwischen abgeschlossene Kursserien – das Curriculum Implantologie von DGI und APW durchlaufen. Es war das erste strukturierte und zertifizierte bundesweite Curriculum in der bundesdeutschen Zahnmedizin überhaupt. Bis heute ist es der Goldstandard geblieben, der es Zahnärztinnen und Zahnärzten ermöglicht, sich strukturiert, kompakt und umfassend in die Implantologie einzuarbeiten.

„In den Anfängen konnte damals niemand vorhersagen, dass unser Curriculum ein solcher Erfolgsschlager wird", schmunzelt DGI-Fortbildungs?referent Gerhard Iglhaut aus Memmingen. 1998 startete das Curriculum mit ein bis zwei Kursen im Jahr. „Da hat man keine vierstellige Zahl vor Augen, sondern freut sich über dreistellige Zahlen", sagt Iglhaut. Inzwischen starten zwölf Serien pro Jahr. Denn immer mehr Zahnärzte wollen implantieren und sie wollen es offenkundig dort lernen, wo sie die beste Ausbildung erhalten. „Der DGI wird die größte fachliche Kompetenz zugesprochen", sagt Iglhaut nicht ohne Stolz. „Die Teilnehmer wissen, dass unser Slogan „Lernen von den Besten in Klinik und Praxis" kein billiger Spruch ist. Die DGI lebt von der Qualität ihrer Ausbilder und der Mund-zu-Mund-Propaganda. Zufriedene Teilnehmer sind die beste Werbung."

Erhan Coban ist einer davon, selbst wenn die Zeit auch anstrengend war, wie er einräumt: „Ich habe das Curriculum in acht Monaten absolviert, war also sehr viel unterwegs." Doch er hat es gerne auf sich genommen, wie er betont: „Es ist interessant, dass die Kurse an Universitäten und in Praxen stattfinden. Man lernt Behandlungskonzepte von verschiedenen Kollegen kennen, die schon seit Jahrzehnten implantieren. Das gibt Sicherheit im Umgang mit Patienten, denen man auch Alternativen bieten kann. Ich kann zu meinen Vorschlägen stehen."

Natürlich wird das Curriculum immer wieder auf den neuesten wissenschaftlichen Stand gebracht und aktualisiert. Die jüngste Neuerung ist der Einführungskurs, der sich, so Iglhaut, sehr bewährt habe, und positiv angenommen wird. „Bei diesem Kurs werden die Schnittstellen zu den anderen Fächern Parodontologie und Endodontie akzentuiert, und es gibt einen Überblick über verschiedene Implantat-Systeme, mit denen die Teilnehmer auch eigene Erfahrungen sammeln können."

Iglhaut ist überzeugt, dass sich die Teilnehmer des Curriculums ein solides Fundament für ihren Erfolg schaffen. Das bestätigt Erhan Coban: „Die Patienten haben mehr vertrauen, weil sie sehen, dass ich mich auf dem Laufenden halte."

Und wie geht es nun weiter: „Ich habe mir überlegt, ob ich den Master mache", sagt Coban. „Aber zunächst gönne ich mir eine kleine Ruhepause und schaue dann, wie es weitergeht."

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